 | | Plastische Chirurgie Forum, Bilder & Videos |
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beschleunigungsvideo d16a8 - Saturday, 14. May 2011 Klar geht da mehr ohne durchdrehende Reifen. Liegt daran dass die Haftreibung (also wenn der Reifen Traktion hat) größer ist als die Gleitreibung (wenn der Reifen durchdreht). Wenn die Reifen durchdrehen vernichtest eine Menge Leistung in Wärme und in "plastische Verfomungsenergie" (auf Deutsch: Reifenabrieb), die du sonst in Beschleunigung stecken könntest. Schau dir mal en Dragster-Rennen an: Derjenige, der ne weiße Wolke hinter sich her zieht verliert meistens.
Zur Zeit: Etwa 8 Sekunden von 0 auf 100. Schaft meiner auch noch problemlos mit mittlerweile 212.000km. Zu den hohen Kilometerleistungen meinte mal ein Kumpel: "Bei Honda ist das kein Problem. Die sind erst mit 150.000km eingefahren."  | AGIJ - große Perspektive - Tuesday, 19. April 2011 Collagen Skin Care Produkte geben kann das Gesicht eine dramatische Steigerung, indem Sie einfach die Ergänzung, was die Haut ist natürlich zu verlieren. Diese Behandlung führt zu einer natürlichen jüngeren suchen Gesicht, und verzögern die Notwendigkeit für kosmetische Chirurgie. Durch die Kombination eines Kollagen Hautpflege-Routine mit der Anwendung von natürlichen ESCA Make-up einen viel jüngeren sauberer Gesicht entstehen kann. | AGIJ - große Perspektive - Tuesday, 19. April 2011 Kollagen wurde vielfach in der kosmetischen Chirurgie als Heilung für die Patienten brennen, den Wiederaufbau der Knochen-und einer Vielzahl von dentalen, orthopädischen und chirurgischen Zwecken Bis vor kurzem Kollagen als Beauty-Behandlung nicht sehr stark genutzt wird Kosmetik-Make-up für den Hausgebrauch. | Alles über AGIJ - Wednesday, 23. March 2011 Schönheit ist nicht nur ein Ideal, sondern vor allem ein Produkt mit entsprechenden Märkten, die von der Hautpflege bis zur Plastischen Chirurgie reichen. | AGIJ - große Perspektive - Wednesday, 16. March 2011 In Europa wurde die Therapie vor allem durch ihren Einsatz im kosmetischen Bereich bekannt. Die MICROCURRENT-Therapie erzeugt Wirkungen, die normalerweise nur durch plastische Chirurgie erreicht werden: Sichtbare Wirkungen bei Facelifting, Bindegewebsstraffung und Gewichtsreduktion. | SKGO - Wednesday, 9. March 2011 Das plastische Holz ist viel besser als das echte, denn es ist Umweltfreundlicher und man kann es recyklieren! | SKGO - Wednesday, 9. March 2011 Sie wollen dass plastische Holz benutzen. Das ist eine gute Idee. | Honda hat DIN 6921 Schrauben verbaut: Andere DIN erlaubt? - Wednesday, 20. October 2010 Aaaalso:
[Die Beispiele sind bezogen auf eine Werkstoffprüfung bei der ein Rundmaterial in einer Vorrichtung auseinander gezogen wird um die eigenschaften bezüglich haltbarkeit/wiederstandkraft zu prüfen]
Streckgrenze: diese bezeichnet die Kraft bei der nur eine elastische verformung auftritt - sprich das metall zurückfedert bzw in den ursprünglichen (form)Zustand zurückkehrt.
[wird diese Kraft überschritten findet ein plastische verformung statt bei der sich die Probe nach eine längenänderung ohne sichtbare(!) veränderungen langsam beginnt "einzuschnüren" (wird an einer stelle immer dünner) bis zum erreichen der:]
Zugfestigkeit: die Kraft bei der das Bauteil zerstört wird. In diesem falle würde dann die Schraube schlicht abreissen
Mal nebenbei: wenn du eine Schraube eindrehst und wie ein wilder anzugsmoment draufbringst wird die schrtaube NATÜRLICH gestreckt - sie wird (Messbar!!) länger.
zu den Köpfen: Habe gerade mal versucht mich da einzudenken (und habe mal quer über den "umbau" tread gelesen) du hast also vor ALLE Schrauben am Auto zu tauschen...
Nun haben wir da Sechskant- und wenige Kreuzschlitzschrauben (wenn ich mich nicht vertue). Willst du denn zwingend die Sechskant gegen Torx tauschen? der Punkt ist das bei ner Sechskantschr. der Kopf vermutlich immer eine größere Auflagefläche hat als eine mit (innen)Torx und zusätzlich weniger hoch aufbaut. Mal ganz aussen vorgelassen die Anzugsmomente, die - wenn sie mit der Torxschr. erreicht werden können (vergl. Streckgrenze/Zugfestigkeit) - einem Tausch , der u. U. mit Unterlegscheiben durchgeführt werden müsste um die selbe Auflagefläche wie die der Sechskantschr. zu haben, nicht im Wege stehen sollten.
Der nächste Punkt der mir zu denken geben würde ist das eine Schraube mit welchem Kopf auch immer wo das Werkzeug "rein" muss weinger möglichkeit bietet sie wenn sie abgenutzt ist trotzdem bewegt zu werden. bei ner sechskant kann man da glaube ich mehr tricksen...
Ich bin weis Gott kein Ingenieur aber vom Prinzip her - wenn die Festigkeitsklassen stimmen sollte es da keine Probleme geben das so durchzuziehen und alle zu tauschen. der Vorteil oder Unterschied zu denen aus dem ersten Bild/erster Post ist nur das diese diesen "bund" haben der die Auflagefläche vergrößert, welche aber auch mit U-Scheiben erreicht werden kann. Dabei wiederum ist zu beachten das auch diese ne Festigkeitsklasse haben und man u. U. über ne ungünstige Materialpaarung nen Galvanisches Element erzeugen kann welches das dann alles übelst verrosten lässt. So jetzt hab ich aber aus den untiefen meins Hirns einiges ausgebuddelt - hoffe es trägt was bei.  | Forex Report fortlaufend - Wednesday, 31. December 2008 UPDATE 2808
& GodmodeTraderF rex CFD Forex & CFDs: Das Beste aus zwei Welten Inhaltsverzeichnis Ausgabe 2808 – 13. Okt. 2008 Seite 1 Editorial & GodmodeTraderF rex CFD Forex & CFDs: Das Beste aus zwei Welten Inhaltsverzeichnis Ausgabe 2808 – 13. Okt. 2008 Seite 1 Editorial Seite 2 Makrodaten-Check Die Krise geht ihren Weg ... Seite 4 CFD Trading Seite 6 Der GodmodeTrader Chartlehrgang Kerzencharts (Candlesticks) – So lese ich sie! Seite 8 Chartanalysen Major Currencies: EUR/USD, USD/JPY Devisen Galerie: EUR/CZK Seite 10 Neues aus dem Web Seite 11 Forex Snapshot Tendenzen ausgewählter Währungspaare Makro View: Aufwärtskorrektur fällig – Stoxx-Branchenindizes nach massivem Kursverfall mit Chancen Seite 11 Impressum/Disclaimer Editorial
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Eine Mixtur aus Verzweiflung und Faszination regierte die Marktteilnehmer die letzten Wochen seit der Pleite von Lehman Brothers. Verzweiflung, weil das Finanzsystem in seinen Grundfesten nie derart am Abgrund stand und erstmals seit Ende des Krieges kollektive Existenzängste das Geschehen beherrschten. Und eine dunkle Faszination wegen des unbestimmten Magengefühls, dass man gerade historisch einmalige Zeiten erlebt. Durch das entschlossene Auftreten der Regierungen und Notenbanken weltweit kann es jetzt gelingen, wieder ansatzweise so etwas wie Vertrauen herzustellen. Nicht KANN, sondern MUSS. Denn viele Schüsse haben wir nicht mehr. Die Menschen waren und sind, unter dem Trommelfeuer medialer Untergangsmusik, schon soweit ihre letzten Kröten zuhause unter der Matratze zu verstecken. Cash ist King in diesen Tagen
– aber wie Altmeister Warren Buffett erst kürzlich wieder in einem sehenswerten Interview (_//_godmode-trader. de/de/boerse-analyse/Interview-mit-Buffett-Finanzkriseund- ihre-Folgen,a1008149,c65.html) feststellte: Cash bringt nichts, wenn man dauerhaft darauf sitzt; und schon gar nicht angesichts einer Geldpolitik, die in den kommenden Jahren fast zwangsläufig wieder zu deutlichen Infl ationstendenzen im Vermögensbereich führen wird. Es ist ein Faszinosum dieser Vertrauenskrise, dass sie zwar das Finanzsystem an sich in Frage stellt, aber trotzdem zu einer starken Liquiditätspräferenz in eben diesem Geld führt – auch wenn es teilweise zu Ausweichbewegungen kommt, wie in dem allerdings (noch) sehr kleinen physischen Goldanlagemarkt. Die Krise zeigt auch erneut sehr deutlich den fi nanzpolitischen Unterschied zwischen den USA und Europa. Die unterschiedliche Ausrichtung der Notenbankregime trat nie deutlicher zutage. Offensichtlich erst unter großen Schmerzen und wohl auch erheblichem politischen Druck konnte sich die EZB zu einer längst überfälligen Zinssenkung durchringen. Die Überbetonung der Inflationsgefahren ist angesichts der extremen Rezessionsgefahr als rein akademisch zu betrachten. Die Fed dagegen ist dem Wachstum ebenso wie der Preisstabilität verpflichtet und kann daher weit flexibler agieren. Äußerst spannend wird die weitere Entwicklung des Währungspaares US-Dollar/Euro. Die Repatriierung von US-Vermögen sorgt ebenso wie die Nachfrage von Banken, die Kredite in US- Dollar aufnahmen und nun in derselben Währung zurückzahlen müssen , für anhaltenden Druck auf den Euro. Dieser Trend ist offenbar sogar weit stärker als das gegenläufi ge Bestreben von Staaten wie China, die ihre stark dollardominierten Devisenreserven diversifizieren. Nicht wenige Stimmen stellen die Europäische Währungsunion gar mittelfristig wieder in Frage. Die Heterogenität der Staaten tritt in massiven Renditedifferenzen der Anleihen zutage. Italien z.B. muss einen Prozentpunkt mehr zahlen als Deutschland. Nicht auszudenken was passiert, wenn der erste Staat der Eurozone seine Anleihen nicht mehr an den Investor bringt… man wird sich mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass das eine oder andere Land mittelfristig wieder aus der Währungsunion ausscheidet. Und an das Aufnehmen neuer Staaten in den Währungsverbund ist derzeit überhaupt nicht zu denken.
Herzlichst, Ihr Daniel Kühn
Makrodaten-Check Makrodaten-Check Wirtschaftsdaten: Die Krise geht ihren Weg ...
Börsianer haben es nicht leicht: Tag für Tag werden sie mit Wirtschaftsdaten überflutet. Um zur rechten Zeit die richtigen Entscheidungen treffen zu können, sollte man die wichtigsten Informationen nicht nur verstehen, sondern auch einzuordnen wissen.
Wir werden Sie in Zukunft an dieser Stelle über die wichtigsten Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA informieren und erläutern, was die
Informationen für die Börsen bedeuten.
Montag:
Der sentix-Gesamtindex fällt im Oktober auf -27,8, es ist der tiefste Stand seit Erhebungsbeginn im Jahr 2002.
Unser Kommentar:
Dass der sentix-Index auf den tiefsten Stand seit 2002 abgefallen ist, lässt aus antizyklischer Sicht hoff en: Die Stimmung ist off ensichtlich so schlecht, dass Besserung in Sicht sein dürfte. Sollte das G-7-Treffen greifbare Ergebnisse liefern, könnte schon die kommende Woche einen Stimmungsumschwung bringen.
Dienstag:
Der Auftragseingang der Industrie ist im August in Deutschland auf Monatssicht um 3,6 % gegenüber Vormonat gestiegen.
Mittwoch:
Das Bruttoinlandsprodukt ist in der Euro-Zone im zweiten Quartal 2008 ist BIP um 0,2 % gesunken. Im vorangegangenen Quartal hatte das Quartalswachstum bei 0,7 % gelegen. Im Jahresvergleich liegt das Wachstum bei 1,4 % nach 2,1 % im Quartal zuvor.
Der US-amerikanische Index zu den anstehenden Hausverkäufen ist im August um 7,4 % auf 93,4 gefallen. Erwartet wurde hingegen ein Rückgang um 1,0 %. Im Vormonat hatte der Index revidiert bei -2,7 % gestanden. (nach zuvor -3,2 % ).
Die US-amerikanischen Rohölvorräte (Crude Oil Inventories) sind in der vorangegangenen Woche um 8,1 Mio. Barrel gestiegen, nach zuvor +4,3 Mio. Barrel.
Die Benzinvorräte (Gasoline Inventories) haben sich in den USA im Wochenvergleich um 7,2 Mio. Barrel ausgeweitet, nach zuletzt einem Plus in Höhe von 0,9 Mio. Barrel.
Die Vorräte an Destillaten (Distillate Inventories), die auch das Heizöl beinhalten, sind gegenüber der Vorwoche in den Vereinigten Staaten um 0,5 Mio. Barrel gefallen, nach zuvor -2,3 Mio. Barrel.
Donnerstag:
Die deutsche Handelsbilanz weist für August einen Überschuss in Höhe von 10,6 Mrd. Euro aus nach 13,8 Mrd. Euro (revidiert von 13,9 Mrd. Euro) im Vormonat und 14,3 Mrd. Euro ein Jahr zuvor.
Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist der Gesamtumsatz im verarbeitenden Gewerbe real in Deutschland im August um 2,2 % gestiegen. Im Vormonat hatte das Minus -1,1 % betragen, im Juni wurde ein Anstieg um 1,5 % verzeichnet. Der Inlandsumsatz ist im August-Jahresvergleich um 2,8 % geklettert, der Umsatz mit dem Ausland um 1,2 %
Die deutschen Großhandelspreise sind im September gegenüber dem Vormonat um 5,8 % gestiegen nach -1,8 % im Vor-
Sie haben eine Frage? Wir haben die Antwort! 0800-818 30 50 Anzeige
Makrodaten-Check Makrodaten-Check monat. Im Jahresvergleich ist der Preisindex des Großhandels in Deutschland um 0,6 % geklettert nach zuvor +7,4 %.
Die wichtigsten Zentralbanken senken die Leitzinsen in einer konzertierten Aktion um bis zu 0,5 Prozentpunkte.
Unser Kommentar:
Dass die Leitzinssenkung der Notenbanken wirkungslos verpuff t, weist darauf hin, dass an den Börsen ein Punkt erreicht ist, von dem an die Krise nicht mehr ohne Weiteres zu stoppen ist. Die Ereignisse dürften sich jetzt ihren Weg bahnen, ganz gleich, was die Notenbanken tun.
Die Zahl der Erstanträge ist in den USA auf 478.000 gefallen. Erwartet wurden 475.000 neue Anträge nach zuvor 498.000 (revidiert von 497.000).
Der Großhandelsumsatz in den USA ist im August um 1,0 % zurückgegangen.
Die US-amerikanischen Lagerbestände im Großhandel sind gleichzeitig um 0,8 % geklettert. Das Verhältnis Lagerbestände gegenüber Umsatz (Inventories/Sales Ratio) liegt in den Staaten im Berichtsmonat leicht verschlechtert bei 1.10.
Die US-amerikanischen Erdgasvorräte („Nat Gas Inventories“) sind in der letzten Woche um 88 Bcf auf 3.198 Bcf gestiegen. In der vorangegangenen Woche waren die Bestände in den USA um 87 Bcf gestiegen, im Vorjahr hatten sie bei 3.315 Bcf gelegen.
Der „Pending Home Sales Index“ ist in den USA von Juli bis August stärker gestiegen als erwartet. Das lässt darauf schließen, dass sich die Talfahrt am US-Häusermarkt zumindest verlangsamt. Der von der National Association of Realtors (NAR) veröffentlichte Index der Pending Home Sales – dabei handelt es sich um Absichtserklärungen, in den kommenden Monaten ein Haus zu kaufen – legte von Juli bis August um 7,4 Prozent zu. Analysten hatten mit einem Rückgang gerechnet. Damit lag der Index 8,8 Prozent höher als vor einem Jahr und auf dem höchsten Stand seit Juni 2007. Er bezieht sich auf Käufe aus dem Häuserbestand, nicht auf Neubauten.
Unser Kommentar:
Offensichtlich gibt es einige Antizykliker, die bei den ausgebombten Immobilienpreisen auf Schnäppchenjagd gehen. Doch man sollte die Immobilien-Krise deshalb noch nicht abhaken: Kontra- Anleger sind oftmals etwas zu früh dran.
Ob jetzt tatsächlich wieder mehr Immobilien verkauft werden, muss man erst einmal abwarten. Dagegen sprechen die zunehmend schwache Verfassung des US-amerikanischen Arbeitsmarkts und die gestiegenen Bonitätsanforderungen der Banken bei der Kreditvergabe. Die Zahlen zu Hausverkäufen in den kommenden
Monaten werden mehr Aufschluss darüber geben, ob sich die Immobilienkrise dem Ende zuneigt.
Nach Angaben des Informationsdienstleisters Forclosures.com wurden in den USA im September insgesamt 107.500 Immobilien zwangsvollstreckt. Dies entspricht gegenüber dem Vormonat einem Plus von 6,6 Prozent. Vom zweiten zum dritten Quartal stellt sich ein Zuwachs von 25,8 Prozent ein. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Zwangsvollstreckungen bis Jahresende die Schwelle von einer Million erreicht. Die Zwangsvollstreckungsanträge sind jedoch im September landesweit infolge deutlicher Rückgänge in Kalifornien, Michigan und Texas um 2,4 Prozent gesunken, heißt es weiter bei Foreclosures.com
Freitag:
Im Juli ist die Zahl der Insolvenzen in Deutschland insgesamt im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,2 % zurückgegangen.
Die US-amerikanische Handelsbilanz weist für August ein Defizit in Höhe von 59,1 Mrd. US-Dollar aus. Erwartet wurde ein Minus im Bereich von 59,5 bis 60,0 Mrd. US-Dollar. Im Vormonat hatte das Defizit noch bei 61,3 Mrd. US-Dollar gelegen. Somit wurde der Vormonatswert von zunächst veröff entlichten 62,2 Mrd. US-Dollar revidiert.
Die US-amerikanischen Importpreise sind im September um -3 % gefallen nach zuletzt -2,6 %. Ohne Öl sind die Einfuhrpreise in den Vereinigten Staaten um -0,9 % gefallen nach zuvor -0,5 %.
Die US-amerikanischen Exportpreise sind im September insgesamt um -1,0 % gefallen nach zuvor -1,7%. Ohne landwirtschaftliche Erzeugnisse sind die Ausfuhrpreise um -1,0% gefallen nach zuletzt -0
Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern raten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs, die in Kürze erscheint.
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Zum Autor:
Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs. Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen fi nden Sie unter
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CFD Trading CFD Trading CFD Profi -Trading
Linde AG – Auf Unterstützung jetzt mit erhöhten Chancen
Linde AG – Kürzel LIN (DE)– Aktuell: 64,22 Euro
Charttechnische Situation: Bei Linde kam es in den vergangenen Monaten zunächst zu einer ausgedehnten Konsolidierung im Bereich einer Handelsspanne zwischen 92,20 Euro und 73,72 Euro. Der Rückfall aus dieser Zone führte dann in den beiden vergangenen Wochen zu einem massiven Abverkauf, die Aktie stürzte Senkrecht mit dem Markt ab. Auf der bei 57,59 Euro liegenden Unterstützung konnten sich die Notierungen dann fangen, so dass sich ausgehend von diesem Niveau jetzt die Chance einer größeren Erholung bietet.
Trading: Der Einstieg bietet sich bei Linde zunächst direkt an. Ziel ist der Bereich 73,72 Euro, mittelfristig bei stabilerem Markt durchaus auch 80,00 Euro. Der Stopp-Loss sollte spätestens unter den 57,20 Euro gesetzt werden. Es bietet sich an, das Risiko der Position nicht über 1 % des Depotkapitals ansteigen zu lassen.
Linde AG: Einstieg: Direkter Kauf Stopp-Loss gesamt: 57,20 Euro Risiko bis Stopp-Loss: - 10,93 % Möglicher Gewinn bis 73,72 Euro (CRV ca. 1,35) Möglicher Gewinn bis 80,00 Euro (CRV ca. 2,25) Linde AG – Auf Unterstützung jetzt mit erhöhten Chancen K+S AG: Einstieg: Direkter Kauf Stopp-Loss gesamt: 34,50 Euro Risiko bis Stopp-Loss: - 21,12% Möglicher Gewinn bis 53,41 Euro (CRV ca. 1,05) Möglicher Gewinn bis 62,11 Euro (CRV ca. 1,99) K+S AG – Nach dem Abverkauf vor Gegenbewegung K+S AG – Nach dem Abverkauf vor Gegenbewegung
K+S AG – Kürzel SDF (DE)– Aktuell: 43,74 Euro
Charttechnische Situation: K+S AG brach nach einem Zwischenhoch bei 84,02 Euro in den vergangenen Wochen massiv ein. Die Aktie hatte dabei mit dem Rückfall unter die 62,11 Euro ein weiteres großes Kaufsignal ausgelöst und fiel direkt weiter nach unten durch. In der vergangenen Woche konnten sich die Notierungen hier bereits stabilisieren, es gelang eine Seitwärtsbewegung im Bereich des langfristig maßgebenden Aufwärtstrends bei 39,20 Euro. Davon ausgehend springt die Aktie jetzt mit dem Markt an. Es eröffnet sich so die Chance einer größeren Erholung.
Trading: Ein Einstieg bietet sich mit dem Überwinden von 43,15 Euro bereits direkt bei K+S AG An. Der Stopp-Loss sollte spätestens unter 34,50 Euro auf neuem Tief platziert werden. Aufgrund der Entfernung zum Stopp-Loss kann der Kapitaleinsatz nur gering gewählt werden denn mehr als 1% es verfügbaren Kapitals sollte auch hier nicht in einer Position riskiert werden.
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Kerzencharts (Candlesticks) – So lese ich sie!
Konkretes Anwendungsbeispiel – Wie interpretiere ich einen Kerzenchart?
Anbei eine dreiteilige Grafik. Oben ist der Kursverlauf vom S&P 500 Index von September 2001 bis November 2003 als Übersicht dargestellt, in der Mitte wird der blau markierte Ausschnitt des Kursverlaufs als Kerzenchart angezeigt und unten werden 4 Einzelkerzen aus dem mittleren Kerzenchart vergrößert eingeblendet. Wir zoomen uns also immer weiter in die Tiefe des Charts. Bei dem Kerzenchart in der Mitte handelt es sich um einen Tages-Kerzenchart. D.h., dass eine Kerze für einen Tag steht.
Kerzenbeispiel A
Es handelt sich um eine Kerze mit einem kleinen weißen Körper, mit langem unteren Schatten und ohne oberen Schatten. Da es sich um einen Tages-Kerzenchart handelt, steht diese eine Kerze für den Kursverlauf eines Tages. Der Eröff nungskurs des Tages liegt in dem Schema bei Punkt 1.), anschließend fi el der Kurs im Tagesverlauf deutlich nach unten ab, was durch den langen unteren Schatten angezeigt wird. Der lange untere Schatten zeigt an, dass es an diesem Tag intraday einen regelrechten Sell Off gegeben hatte. Bei Punkt 2.) wurde im Tagesverlauf das Tagestief ausgebildet, woraufhin die Kurse sich wieder deutlich erholen konnten. Das Tagestief wurde intraday also von Marktteilnehmern zu massiven Käufen genutzt. Nachdem die Bären anfangs dominierten, übernahmen die Bullen im Tagesverlauf das Ruder. Und zwar so deutlich, dass die gesamten Intradayverluste aufgeholt werden konnten. Der weiße Kerzenkörper zeigt an, dass sogar das Eröff nungskursniveau überschritten werden konnte. Auf Tagesschlußkursnivau konnte der Index an dem Tag also ansteigen. Der fehlende obere Schatten sagt aus, dass der S&P 500 Index an diesem Tag auf Tageshoch schließen konnte. Im Fachjargon wird diese Kerze auch „Hammer“ genannt. Es handelt sich um eine bullische Reversalkerze. Solche Hammerkerzen stehen oft am Ende einer Abwärtskursbewegung und leiten eine Aufwärtsbewegung ein.
Kerzenbeispiel B
Die Kerze besteht aus einem langen weißen Kerzenkörper mit winzigem oberen Schatten. Weißer Kerzenkörper heißt, dass der Schlußkurs über dem Eröffnungskurs lag. Die Bullen
Den gesamten Chartlehrgang finden Sie unter _//_godmode-trader.de/wissen/chartlehrgang/
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Der GodmodeTrader Chartlehrgang Der GodmodeTrader Chartlehrgang bestimmten das Tagesergebnis ganz maßgeblich. Der lange Kerzenkörper zeigt den Abstand zwischen Eröff nungs- und Schlußkurs an. Der Index konnte also deutlich ansteigen. Der Eröffnungskurs liegt unten bei Punkt 1). Der fehlende untere Schatten weist darauf hin, dass der S&P 500 Index an diesem Tag direkt nach Eröffnung ansteigen konnte. Eröff nung und Tagestief sind identisch. Der Index konnte nahe Tageshoch schließen bei Punkt 2.) in dem Schema. Nahe Tageshoch deswegen, weil die Kerze einen kleinen oberen Schatten aufweist. D.h., dass das Tageshoch minimal oberhalb des eigentlichen Schlußkurs liegt. Im Fachjargon heißt diese Kerze „White Marubozu“.
Kerzenbeispiel C
Diese Kerze ist das Gegenstück zum „White Marubozu“. Es handelt sich um einen „Black Marubozu“. Der lange schwarze Kerzenkörper zeigt an, dass der Schlußkurs deutlich unter dem Eröffnungskurs dieses Tages lag. Der Index fiel also deutlich ab. In dem Kerzenschema oben bei Punkt 1.) liegt das Eröff nungsniveau. Der fehlende obere Schatten zeigt an, dass Eröffnungskurs und Tageshoch identisch sind. Demzufolge fi elen die Kurse direkt nach Eröffnung. Der Tagesschlußkurs liegt nahe des Tagestiefs. Letzteres wird durch den kleinen unteren Schatten angezeigt.
Kerzenbeispiel D
Zu sehen, ist eine Kerze mit einem langen oberen Schatten und kleinem weißen Kerzenkörper. Ein unterer Schatten fehlt. Im Fachjargon wird diese Kerze „Shooting Star“ genannt. Im Zentrum dieser Kerze steht ganz klar der lange obere Schatten (Docht). Dieser lange obere Schatten besagt, dass der Index an diesem Tag intraday deutlich ansteigen, aber das hohe Niveau nicht bis zum Tagesschluß halten konnte. Es gab an diesem Tag also Marktteilnehmer, die den Intraday-Anstieg zum Verkauf nutzen. Während bei der eingangs erläuterten Hammerkerze intraday zuerst die Bären, dann die Bullen dominieren, ist es bei der Shooting Star Kerze genau umgekehrt. Zuerst steigt der Index durch die Kraft der Bullen, dann treten intraday aber die Bären auf den Plan, verkaufen und bestimmen damit das Ergebnis des Tages. Der kleine weiße Kerzenkörper zeigt an, dass der Schlußkurs leicht über dem Eröffnungskurs lag. D.h., dass der Index an diesem Tag doch noch leicht ansteigen konnte. Der Shooting Star steht am Ende einer Aufwärtskursbewegung und kann eine Abwärtsbewegung einleiten.
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Major Currencies: EUR/USD, USD/JPY Major Currencies: EUR/USD, USD/JPY EUR/USD Kurs: 1,3623 USD Tageschart (log) seit 28.02.2008 (1 Kerze = 1 Tag) US-Dollar gegenüber japanischem Yen – Was bringt das Verkaufsignal?
Rückblick: Der US-Dollar startete nach einer mittelfristigen Aufwertungsphase gegenüber dem japanischen Yen im Juni 2007 bei 124,13 JPY eine starke Abwärtsbewegung. Ein beschleunigter Kursrutsch führte zum Rückfall auf den tiefsten Stand seit 1995. Nach einem neuen Tief bei 95,74 JPY Mitte März 2008 gelang schließlich die dynamische Rückkehr über das Ausbruchslevels bei 101,26 - 101,87 JPY und eine Kurserholung bis 110,70 JPY. Aktuell kippt USD/ JPY aber wieder deutlich zurück. Mit dem Unterschreiten der Nackenlinie (schwarz) einer bärischen SKS Trendwendeformation sowie der 102,86 JPY Marke wurde nun ein Verkaufsignal aktiv. Das kurzfristige Chartbild ist jetzt bärisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Der Yen gewinnt seit Kurzem extrem an Stärke, sowohl gegenüber dem Euro als auch dem US-Dollar. Mit der aktiven Topformation und dem deutlichen Rückfall drohen nun weitere Abgaben bei USD/JP bis 95,74 JPY. Darüber hinaus werden auf mittelfristige Sicht weitere. Größere Kursabschläge bis 95,74 JPY und darunter 85,00 JPY werden dann auf mittelfristige Sicht möglich. Kurzfristige Rückläufe an das Ausbruchslevel bei 102,86 - 103,60 JPY wären jetzt problemlos möglich. Erst eine nachhaltige Rückkehr über 106,00 JPY würde die aktiven Verkaufsignale wieder neutralisieren und eine Kurserholung des US- Dollars ermöglichen. Ein Anstieg über 108,87 JPY würde eine Aufwärtsbewegung bis 113,70 - 114,65 und darüber langfristig 124,13 JPY einleiten.
Euro gegenüber US-Dollar – Startet jetzt eine Erholung?
Rückblick: Der Euro markierte nach langfristiger Aufwärtsbewegung bei 1,6019 USD ein Hoch im April 2008 und startete eine Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau. Aus dieser entwickelte sich schließlich eine obere Umkehrformation (Doppeltop), deren Aktivierung schließlich zu einem deutlichen Kursrutsch von EUR/USD bis an das Abwärtsziel bei 1,3273 USD führte. Dort prallte das Währungspaar am vergangene Freitag nach oben hin ab und vollzieht eine starke Kurserholung. Die Freitagsverluste sind wieder gut gemacht und das Chartbild nach dem neuen Jahrestief nun etwas entspannter. Dennoch dominiert der mehrwöchige, steile Abwärtstrend, das übergeordnete Chartbild bleibt bärisch zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Ob der Euro mit dem jüngsten Tief bereits ein markantes Zwischentief gesehen und eine größere Kurserholung gestartet hat, bleibt zunächst abzuwarten. Die Chancen darauf stehen jetzt zumindest besser als in der Vorwoche. Die laufende Erholung könnte jetzt noch problemlos bis 1,3745 und 1,3882 - 1,3905 USD ausgedehnt werden. Oberhalb von 1,3905 USD läge bei 1,4081 - 1,4154 USD der nächste Widerstandsbereich. Das aktuelle bullische Reversal als Ansatz einer mehrtägigen Erholung kommt jetzt erst wieder in Bedrängnis, so bald EUR/ USD signifikant unter 1,3415 USD zurückfällt. Ein erneuter Test der 1,3273 USD Marke wird dann wahrscheinlich. Unterhalb von 1,3250 USD drohen weitere Kursverluste.
USD/JPY Kurs: 100,58 JPY Tageschart (log) seit 11.03.2008 (1 Kerze = 1 Tag) Seite 8
Devisen-Galerie: EUR/CZK Devisen-Galerie: EUR/CZK EUR/CZK Kurs: 24,5200 CZK Tageschart (log) seit 17.03.2008 (1 Kerze = 1 Tag) Euro gegenüber tschechischer Krone prallt zunächst nach unten ab, aber...
Rückblick: Der Euro startete nach einem langfristigen Abwärtstrend im Juli nach einem neuen Mehrjahrestief bei 22,8450 CZK gegenüber der tschechischen Krone eine deutliche Aufwertungsphase. In der Folge brach das Währungspaar über den mittelfristigen Abwärtstrend aus und kletterte bis an die exp. GDL 200 (EMA200), wo es am Freitag nach unten hin abprallte. Heute setzt EUR/CZK weiter zurück, der Fehlausbruch über die exp. GDL 200 (EMA200) und das letzte Zwischenhoch bei 24,9620 CZK führt zunächst zu Verkäufen des Euro. Das kurzfristige Chartbild ist neutral zu werten.
Charttechnischer Ausblick: Der Euro könnte nach dem gescheiterten Ausbruchsversuch nach oben gegenüber der tschechischen Krone nun weiter bis 24,4000 und 24,1800 - 24,2500 CZK zurücksetzen. Dort sollte EUR/ CZK idealerweise wieder nach oben drehen und einen weiteren Ausbruchsversuch über 24,9620 CZK starten. Gelingt schließlich ein Anstieg über das Septemberhoch bei 24,9620 CZK per Tagesschluss, werden steigende Kurse bis 25,3650 und 25,6480 CZK möglich. Kippt EUR/CZK hingegen signifikant unter 23,9300 CZK zurück, wird ein Verkaufsignal aktiv und fallende Kurse bis 23,4150 und darunter dann zum Jahrestief bei 22,8450 CZK wahrscheinlich.
Weitere Forex-Analysen, die gerade auf Godmode-Trader.de erschienen sind:
GBP/USD
_//_godmode-trader.de/de/boerse-analyse/BritischesPfund- jetzt-reif-fuer-eine-Erholung,a1008699,c29.html
EUR/GBP
_//_godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-inPfund- Kurz-geschuettelt-jetzt,a1008747,c29.html
USD/CAD
_//_godmode-trader.de/de/boerse-analyse/US-Dollar-inkanadischen- Dollar-Enorme-Rallyebewegung,a1008825,c29.html
EUR/NOK
_//_godmode-trader.de/de/boerse-analyse/ Euro-in-NOK-Der-Norwegenurlaub-wird-immer-billigerdenn, a1004813,c29.html
EUR/TRY
_//_godmode-trader.de/de/boerse-analyse/Euro-inLira- Ist-das-das-Comeback,a1006291,c29.html
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Neues aus dem Web Neues aus dem Web DAX – Close Short & „Rettung in letzter Sekunde?“
Das bei 5.810 ausgelöste Short-Position hat sich mit vollsten Wucht entfaltet. Nachdem das 50iger Fibonacci-Level ohne nennenswerte Gegenwehr unterschritten wurde war relativ klar, dass auch das alles entscheidende 61,8er Korrekturlevel bei 4.465 in „Angriff“ genommen wird. Nach einem doch recht volatilen und nervenaufreibendem Handel und einem intraday- Tief bei 4.308 DAX-Punkten konnte aber zumindest dieses Level (wohl auch in Erwartung einer globalen Stützungsaktion am Wochenende) dann gehalten werden.
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Die Feuerwehr löscht mit Benzin ...
Jetzt haben wir den Salat: Die größte Finanz- und Wirtschaftskrise seit 100 Jahren entfaltet sich direkt vor unseren Augen. Wir werden Zeugen von Ereignissen, über die unsere Kinder und Enkel noch mit angstvoller Stimme sprechen werden, wenn wir alle längst das Zeitliche gesegnet haben. Bleibt also zumindest als schwacher Trost: So etwas ist längst nicht jeder Generation beschieden ...
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GOLD – Wann kommen die 5000 $ pro Feinunze?
Wir befinden uns in einer Finanzkrise historischen Ausmaßes und der Goldpreis korrigiert seit März dieses Jahres und kann sich einfach nicht nach oben lösen? Was ist da los? Das ist die Frage, die sich Anleger und Händler des Edelmetalls stellen.
Hier geht’s weiter: _//_godmode-trader.de/de/boersenachricht/ GOLD-Wann-kommen-die-5000-pro-Feinunze-, a1008211,c213.html
DAX – Viele reden von einem Boden ? – Und was bedeutet das ?
Bereits am Freitag mehrten sich die Stimmen derer, die nach einem dermaßen drastischen Abverkauf wie wir ihn in der zurückliegenden Woche gesehen haben, einen temporären Boden sehen. Es war bekannt, dass sich am Wochenende die Finanzminister und Notenbanker der 7 führenden Industriestaaten in Washington zusammensetzen würden, es war bekannt, dass die Bundesregierung ein Rettungspaket für den deutschen Bankensektor vorbereiten werde und es war bekannt, dass sich die Eu-Mitglieder am heutigen Sonntag in Paris treff en und mögliche Maßnahmen beschließen werden.
Hier geht’s weiter: _//_godmode-trader.de/de/boersenachricht/ DAX-Viele-reden-von-einem-Boden-Und-was-bedeutet- das-,a1008229,c64.html
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Forex Snapshot Forex Snapshot Tendenzen ausgewählter Währungspaare
* Kurzfristige Tendenz: bis zu 2 Wochen ** Mittelfristige Tendenz: 1 Monat bis 3 Monate *** Langfristige Tendenz: 6 Monate bis 1 Jahr Der Kurs des angegebenen Währungspaares lautet immer in der zweiten Währung des Paares. Steigend _ Fallend + Neutral ) Währungspaar Kurs Tendenz kurzfristig* mittelfristig** langfristig*** EUR/USD 1,3623 _)) USD/JPY 100,58 )+) GBP/USD 1,7328 _+) USD/CHF 1,1307 +)+ USD/CAD 1,1668 )_) AUD/CAD 0,7825 )++ AUD/USD 0,6718 _)) AUD/JPY 67,47 +)+ AUD/CHF 0,7598 )++ CHF/JPY 88,8 _+) CAD/JPY 86,02 )++ EUR/JPY 136,8 )+) EUR/CHF 1,5406 )+) EUR/TRY 1,9177 ___ EUR/CZK 24,52 )_+ EUR/GBP 0,7868 ))_ EUR/HUF 252,27 _)+ EUR/NOK 8,4189 _)) EUR/PLN 3,5565 _)+ EUR/SEK 9,656 ___ EUR/ZAR 12,5698 ___ GBP/CHF 1,9604 +++ GBP/CAD 2,0207 _)) NZD/USD 0,6053 )+) USD/DKK 5,4711 +)) USD/HKD 7,7629 )+) USD/NOK 6,1804 +)+ USD/SEK 7,898 +)) SGD/USD 0,6802 )+) USD/MXN 12,6762 _)) Herausgeber: BörseGo AG, Balanstraße 73 (Haus 11 / 3. OG), 81541 München Telefon: 089/767369-0, Fax: 089/767369-290 Internet: _boerse-go.ag Handelsregister-Nr: HRB 131073 Amtsgericht München
Internet: _boerse-go.ag Vorstand: Robert Abend, Thomas Waibel, Harald Weygand Aufsichtsratsvorsitzender: Theodor Petersen Aktiengesellschaft mit Sitz in München, Registergericht: Amtsgericht München, Register-Nr: HRB 169607, Umsatzsteueridentifikationsnummer gemäß § 27a UStG: DE207240211 Chefredakteur (v.i.S.d.P.): Daniel Kühn Redaktion: Jochen Stanzl, Thomas Gansneder Technischer Analyst: André Rain Head of Trading: Harald Weygand (GodmodeTrader.de) Satz & Layout: BörseGo AG
Redaktionsschluss: Montag 12:00 Uhr Erscheinungsweise & Umfang: typischerweise einmal pro Woche (Mo.)
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Diese Ausarbeitung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder eine Anlageempfehlung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Währungen oder sonstigen Finanzinstrumenten dar. Darüber hinaus ersetzt sie nicht eine individuelle anleger- und anlagegerechte Beratung. Daher ist jegliche Haftung für Vermögensschäden aller Art, die bei Verwendung der Ausarbeitung für die eigene Anlageentscheidung unter Umständen auftreten, kategorisch ausgeschlossen. Die in der Ausarbeitung enthaltenen Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Einschätzungen und Bewertungen reflektieren die Meinung des Verfassers zum Zeitpunkt der Erstellung. Vorhersagen zur Kursentwicklung von Währungen am Spotmarkt, die auf früheren Preisen basieren, enthalten keine Garantie für die Richtigkeit dieser Kurse. Informationen über die Währungspreise werden uns von Dritten zur Verfügung gestellt. Obwohl wir glauben, dass unsere Quellen zuverlässig und vertrauenswürdig sind, können wir deren Genauigkeit, Vollständigkeit, Rechtzeitigkeit und korrekte Reihenfolge nicht garantieren. Wir untersuchen weder die Anbieter der Währungskurse, auf die sich unsere Prognosen beziehen, noch betrachten wir irgendwelche Finanzdaten oder andere Informationen solcher Anbieter. Daher stellen unsere Prognosen keine Analyse von kommerziellen oder finanziellen Faktoren dar, die für künftige Bewegungen der Währungskurse relevant sein können. Unsere Prognosen ziehen weder die spezifische Situation, Erfahrung und das Risikoprofil eines einzelnen Investors in Betracht, noch berücksichtigen sie die Steuerimplikationen einer Anlage. Wir können den Erfolg einer Investition, die Sie aufgrund unserer Informationen tätigen, nicht garantieren. Investitionen sind stets mir Risiko verbunden. Aufgrund von politischen, wirtschaftlichen, marktbedingten oder sonstigen Entwicklungen kann es zu Verlusten kommen, im schlimmsten Fall sogar zum Totalverlust. Die Charts im Godmode Devisen Report werden mit Teletrader Professional und Tradesignal erstellt.
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Makro View Makro View Aufwärtskorrektur fällig
Stoxx-Branchenindizes nach massivem
Kursverfall mit Chancen
Der massive Kursverfall der vergangenen Woche, der den großen globalen Aktienindizes im Schnitt etwa 20% an Kursverlusten bescherte, scheint erst einmal gestoppt. Zum Beginn der neuen Handelswoche deuten die Zeichen auf eine gewisse Entspannung hin, was vor allem auf die neu geplanten Hilfspakete für den Finanz- und Bankensektor zurückgeht. So will die Bundesregierung ein Rettungspaket für die deutschen Banken mit einem Gesamtvolumen von 400 Milliarden EUR aufl egen, das sowohl staatliche Garantien für den Kreditfluss zwischen den Banken als auch direkte Finanzspritzen enthalten soll. Auch auf EU-Ebene wurden neue und koordinierte Stabilisierungsmaßnahmen für den Finanzsektor vereinbart. Hier einigten sich die Staats- und Regierungschefs am Wochenende in Paris darauf, den Banken Staatsgarantien nach britischem Vorbild zu gewähren sowie Staatsbeteiligungen an Kreditinstituten ausdrücklich zu erlauben.
In der Konsequenz starteten die europäischen Börsen mit kräftigen Kursgewinnen in die neue Woche. Gute Chancen für Anleger, von der laufenden Aufwärtskorrektur zu profi tieren, bieten sich derzeit vor allem in den 18 europäischen Branchenindizes des Dow Jones Stoxx 600, die in der vergangenen Woche undiff erenziert unter die Räder gekommen sind. Hier wurden alle Sektorenindizes ohne Rücksicht auf die unterschiedlichen Geschäftsaussichten der einzelnen Branchen massiv verkauft. Ob Banken oder Finanzdienstleister, Bau oder Chemie, Einzelhandel oder Medien – die Kursverluste zogen sich durch alle Bereiche. Deshalb soll im Folgenden untersucht werden, welche der Branchenindizes die besten Aussichten für eine fortgesetzte Aufwärtskorrektur besitzen.
Basis-Rohstoff e
Der Dow Jones Stoxx Index für Basis-Rohstoffe enthält aus Deutschland so bekannte Namen wie den Chemiegiganten Bayer AG; den Düngemittelhersteller K+S sowie den Industriegas- Spezialisten Linde AG. Aus dem weiteren Euroraum sind Firmen wie Air Liquide aus Frankreich, die Solvay aus Belgien oder AKZO Nobel aus den Niederlanden vertreten. Allen diesen Firmen ist gemeinsam, dass sie im Zuge der deutlich nachgebenden Preise für Grundstoffe unter erheblichen Abgabedruck gerieten, so dass der entsprechende Sektorenindex noch unter die 300er-Marke auf ein Jahrestief von 288,2 Punkten zurückgefallen ist. Anfang September hatte der Branchenindex noch oberhalb der 600-Punkte-Marke notiert. Selbst wenn man die verschlechterten globalen Konjunkturaussichten berücksichtigt, ist eine Halbierung des Branchenindex in gerade einmal vier Wochen aus fundamentaler Sicht klar übertrieben. In seinem Ende August etablierten kurzfristigen Abwärtstrendkanal besitzt der Branchenindex für Basis- Rohstoffe deshalb Kurspotenzial zumindest bis zur 400er-
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Makro View Makro View Marke, wo derzeit die fallende Trendlinie verläuft. Positiv stimmt auch, dass der RSI Wilder (14-Tage- Einstellung) bereits den überverkauften Bereich nach oben verlassen hat. Trendfolgende Indikatoren wie der Aroon sowie der Parabolic Price/Time-Indikator dürften bald folgen.
Finanzdienstleistungen
Gemeinsam mit den beiden Branchenindizes für Banken sowie Versicherungen stürzte auch der Dow Jones Stoxx Index für Finanzdienstleistungen ab. Den Löwenanteil an diesem Branchenindex besitzt mit knapp 16,5% die Deutsche Börse AG. Weiter vertreten sind die London Stock Exchange sowie zahlreiche Investmentgesellschaften wie Julius Baer, Schroders oder Investec. Auch dabei ist die deutsche Hypo Real Estate mit einer Gewichtung von allerdings nur knapp über 1,1%. Der Finanzdienstleister-Index startete seine Talfahrt Anfang August bei Kursen knapp oberhalb der 320-Punkte-Marke. Der beschleunigte Abwärtstrend setzte dann Mitte September ein und führte den Branchenindex auf ein Jahrestief von 186,2 Zählern. Das bereits stark rückläufige negative Momentum sowie der aus dem überverkauften Bereich gekletterte RSI Wilder (14-Tage-Einstellung) lassen auch hier eine weitergehende Aufwärtskorrektur erwarten, die Raum bis zur 50%igen Fibonacci- Korrekturmarke der mittelfristigen Abwärtsbewegung bei 253,0 Punkten besitzt. Dort verläuft in etwa auch die fallende 20-Tage-Linie.
Medien
Relative Stärke im Vergleich zu den anderen Branchenindizes bewies der Dow Jones Stoxx Medien Index (ohne Abbildung), der zuletzt trotz der höchst angespannten Marktsituation drei weiße Tageskerzen in Folge verzeichnen konnte. Damit haben sich die Aussichten stark verbessert, dass der nach der Ausbildung eines Doppeltops in der 175er-Kursregion Anfang September etablierte neue Abwärtstrend zumindest kurzfristig
gebrochen werden kann. Eine Zwischenerholung bis zur 155Punkte- Marke ist dem Index, der nach einem Tiefststand von 105,3 Punkten aktuell knapp über 130 Zählern notiert, allemal zuzutrauen.
Für eine positive Entwicklung der drei hier betrachteten Sektorenindizes des Dow Jones Stoxx 600 ist jedoch die Voraussetzung unabdingbar, dass sich die Erleichterung über die neuen Maßnahmenpakete zur Stützung der Finanz- und Kreditmärkte als nachhaltig erweist und neue Hiobsbotschaften von Konzern- und Bankenseite ausbleiben. Für eine echte Trendwende ist es angesichts der weiter dominierenden mittel- und langfristigen Abwärtstrends sowie der zu erwartenden realwirtschaftlichen Eintrübung in der Eurozone noch viel zu früh.
Volker Zenk FXdirekt Bank
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Forex Snapshot Forex Snapshot Kursveränderung ausgewählter Währungspaare Änderung in % gg. Vorwoche
-12,40% -10,77% -9,97% -9,55% -6,53% -2,54% -2,46% -2,29% -2,25% -1,82% -1,40% -1,19% -1,08% -0,93% -0,80% -0,47% -0,21% -0,05% 0,41% 0,49% 0,57% 1,13% 1,63% 2,94% 5,08% 5,99% 6,12% 7,54% 10,06% 12,01% -17,00%-12,00%-7,00%-2,00%3,00%8,00%13,00% USD/MXNUSD/SEKUSD/CADEUR/ZARGBP/CADEUR/TRYEUR/PLNEUR/GBPEUR/HUFEUR/NOKUSD/NOKEUR/USDUSD/HKDUSD/DKKSGD/USDEUR/CHFUSD/CHFEUR/CZKEUR/SEKGBP/USDCHF/JPYAUD/CADGBP/CHFUSD/JPYEUR/JPYNZD/USDCAD/JPYAUD/USDAUD/CHFAUD/JPY Seite 14
Forex Snapshot Forex Snapshot Kursveränderung ausgewählter Währungspaare Änderung in % seit 01.01.2008
-30,96% -23,21% -23,16% -23,37% -20,94% -16,04% -9,93% -12,86% -10,23% -9,89% -12,65% 2,39% -7,38% -0,24% -6,84% -1,92% 7,07% -0,42% -6,56% 13,95% 6,23% -0,07% 7,25% -1,19% 13,15% 1,96% 27,92% 17,01% 22,23% 16,39% -42,00%-32,00%-22,00%-12,00%-2,00%8,00%18,00%28,00% USD/MXNUSD/SEKUSD/CADEUR/ZARGBP/CADEUR/TRYEUR/PLNEUR/GBPEUR/HUFEUR/NOKUSD/NOKEUR/USDUSD/HKDUSD/DKKSGD/USDEUR/CHFUSD/CHFEUR/CZKEUR/SEKGBP/USDCHF/JPYAUD/CADGBP/CHFUSD/JPYEUR/JPYNZD/USDCAD/JPYAUD/USDAUD/CHFAUD/JPY Seite 15
UPDATE 2908
& GodmodeTraderF rex CFD Forex & CFDs: Das Beste aus zwei Welten Inhaltsverzeichnis Ausgabe 2908 – 20. Okt. 2008 Seite 1 Editorial & GodmodeTraderF rex CFD Forex & CFDs: Das Beste aus zwei Welten Inhaltsverzeichnis Ausgabe 2908 – 20. Okt. 2008 Seite 1 Editorial Seite 2 Makrodaten-Check Wirtschaftsdaten: Man wundert sich ... Seite 3 Forex Video-Check Seite 4 CFD Trading Seite 6 Der GodmodeTrader Chartlehrgang Grundlagen der Candlestick-Chartanalyse Seite 8 Chartanalysen Major Currencies: EUR/JPY, USD/CHF Devisen Galerie: EUR/PLN Seite 10 Neues aus dem Web Seite 11 Forex Snapshot Tendenzen ausgewählter Währungspaare Makro View: Kreative Datenerfassung – Die US-Infl ationsdaten Seite 11 Impressum/Disclaimer Editorial
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Sehr geehrte Damen und Herren,
wer sich das Kursgemetzel der vergangenen Monate vor Augen hält, der kann nur zu dem Schluss kommen, dass der Weltwirtschaft noch viel Ungemach bevorsteht. Denn wie schlimm muss es um das Finanzsystem und die Weltwirtschaft stehen, wenn die großen Notenbanken in einer konzertierten Aktion ihre Leitzinsen senken und die Regierungen rund um den Globus ein milliardenschweres Rettungspaket nach dem anderen schnüren? Dieser Aktionismus signalisiert eindeutig, dass es um das Eingemachte geht. Dabei dürfte jedem klar sein, dass die Probleme nicht mit einer erneuten Ankurbelung der Kreditvergabe oder niedrigen Leitzinsen gelöst werden können. Schließlich waren es gerade zu niedrige Zinsen und ein zu einfacher Zugang zu Krediten, die uns das Überschuldungproblem und damit die Wurzel allen Übels bescherten.
Die Währungen der Schwellenländer entwickeln sich entsprechend. Der brasilianische Real brach seit Jahresbeginn um 29,7% ein, der mexikanische Peso um 11,7%, der südkoreanische
Won gar um 49%. Auch den südafrikanischen Rand hat es schwer gebeutelt: Er verlor um 33,7% an Wert.
Der richtige Zeitpunkt zu einem längerfristigen Wiedereinstieg könnte erst dann gekommen sein, wenn sich die Risikozuschläge an den Geld- und Anleihemärkten wieder zurückbilden. Denn das wäre der beste Indikator für eine Rückkehr zur Normalität. Davon sind wir aber noch weit entfernt.
Entwicklung der Währungen im Vergleich Ihr Jürgen Büttner
Makrodaten-Check Wirtschaftsdaten: Man wundert sich ...
Börsianer haben es nicht leicht: Tag für Tag werden sie mit Wirtschaftsdaten überflutet. Um zur rechten Zeit die richtigen Entscheidungen treffen zu können, sollte man die wichtigsten Informationen nicht nur verstehen, sondern auch einzuordnen wissen.
Wir werden Sie in Zukunft an dieser Stelle über die wichtigsten Wirtschaftsdaten aus Europa und den USA informieren und erläutern, was die
Informationen für die Börsen bedeuten.
Montag:
Keine wichtigen Nachrichten.
Dienstag:
Der ZEW Konjunkturindex für Deutschland notiert im Oktober bei -63,0. Im Monat zuvor hatte er noch bei -41,1 gelegen. Den historische Mittelwert des Konjunkturindikators gibt das ZEW mit +27,5 Punkten an. Die aktuelle konjunkturelle Lage Deutschlands hat sich nach Angaben des ZEW auf -35,9 Zähler verringert von noch -1,0 im Monat zuvor.
Die Konjunkturerwartung für die Eurozone verschlechterte sich zum Vormonat um 21,8 Punkte und notiert im Berichtsmonat bei nun -62,7 Zählern. Die aktuelle Konjunkturlage im Euroraum verliert 34,7 Zähler auf nunmehr -44,7 Punkte.
Die Industrieproduktion ist im saisonbereinigten Monatsvergleich im August um 1,1 % gestiegen. Im Vormonat war die Produktion der Eurozonen-Industrie um 0,2 % gefallen. Im Jahresvergleich hat die Produktion in der Industrie um 0,7 % abgenommen nach zuvor -1,2 %.
Der US-amerikanische Haushalt zeigt im September einen Überschuss in Höhe von 45,726 Mrd. US-Dollar. Erwartet wurde ein Überschuss in Höhe von etwa 45 Mrd. US-Dollar. Ein Jahr zuvor hatte das Plus in den Vereinigten Staaten bei 112,9 Mrd. US-Dollar gelegen.
Mittwoch:
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind zum Vormonat um 0,1 % gefallen. Die Jahresteuerung liegt bei 2,9 %.
Der für Europa berechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex für Deutschland hat sich im September gegenüber dem Vorjahr um 3,0 % erhöht. Im Monatsvergleich kletterte der harmonisierte Index um 0,1 %.
Die Jahresteuerung in der Eurozone liegt im September bei 3,6 %. Im Vormonat lag die jährliche Inflationsrate bei 3,8 %. Die Jahresteuerung für den gesamten Bereich der EU liegt im
Berichtsmonat bei 4,2 % nach 4,3 % im Vormonat. Auf Monatssicht liegt die Inflationsrate bei 0,3 %.
Die US-amerikanischen Erzeugerpreise sind im September um 0,4 % gesunken. Damit war bereits gerechnet worden. Im Monat zuvor waren die Preise der Erzeuger um 0,9 % gefallen. Die Kernrate der US Produzentenpreise ist um 0,4 % gestiegen. Erwartet wurde hier hingegen ein Anstieg im Bereich von 0,1 bis 0,2 % nach zuletzt noch +0,2 %.
Der US-amerikanische Umsatz im Einzelhandel ist im September um 1,2 % zurückgegangen. Erwartet wurde jedoch nur ein Umsatzrückgang um 0,5 bis 0,7 %. Im Vormonat war der Umsatz des Einzelhandels in den Vereinigten Staaten um 0,4 % gesunken, revidiert von zunächst veröffentlichten -0,3 %. Ohne die Autoverkäufe ist der Einzelhandelsumsatz in den USA um 0,6 % zurückgegangen. Gerechnet wurde jedoch nur mit einem Bereich von +/-0,0 bis -0,2 %. Einen Monat zuvor war ein Rückgang um 0,9 % zu verzeichnen gewesen (revidiert von -0,7 %).
Der New York Empire State Index der New York Fed notiert im Oktober bei -24,62. Im Vormonat hatte er noch bei -7,41 gestanden. Erwartet wurde der Oktober im Bereich -8,5 bis -10.
Die US-amerikanischen Lagerbestände sind im August um 0,3 % gewachsen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5 bis 0,6 %. Die Umsätze sind gleichzeitig um 1,8 % zurückgegangen. Dies war der stärkste Rückgang seit September 2006. Das Verhältnis Lagerhaltung zum Umsatz (Inventories/Sales Ratio) liegt damit in den USA bei 1,27.
Donnerstag:
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Beschäftigten in Deutschland im Bereich des verarbeitenden Gewerbes insgesamt im August um 2,3 % auf 5,4 Mio. gestiegen. Gleichzeitig wurden -3,1 % weniger, nämlich insgesamt 646 Mrd., Arbeitsstunden registriert. Die Entgelte stiegen im selben Zeitraum um 4,4 % auf 17,879 Mrd. Euro.
Die US-amerikanischen Verbraucherpreise sind im September unverändert geblieben. Erwartet wurde ein leichter Anstieg
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Makrodaten-Check um bis zu 0,1 %. Im Monat zuvor waren die Preise der Konsumenten um 0,1 % gefallen. Auf das Jahr gesehen kletterten die US Verbraucherpreise um 4,9 %.
Die Kernrate ist in den USA um 0,1 % gestiegen. Im Vormonat hatte die Kernrate um 0,2 % zugelegt. Erwartet wurde für September ein Plus im Bereich 0,1 bis 0,2 %. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Kernrate um +2,5 % geklettert.
Die Zahl der Erstanträge ist in den USA auf 461.000 gefallen. Erwartet wurden 470.000 bis 475.000 neue Anträge nach zuvor
475.000 (revidiert von 478.000). Die US-amerikanische Kapazitätsauslastung liegt im September bei 76,4 %, verglichen mit rund 78 %, die aktuell erwartet wurden. Damit wurde ein so niedriges Niveau erreicht, wie seit Oktober 2003 nicht mehr. Im Monat zuvor hatte sie bei 78,7 % gelegen. Damit wurde der zuletzt veröffentlichte Wert unre
vidiert bestätigt.
Die US-amerikanische Industrieproduktion ist im September um 2,8 % gefallen. Erwartet wurde ein Rückgang im Bereich von 0,8 %. Mit der aktuellen Veröffentlichung wurde der größte Rückgang seit Dezember 1974 verzeichnet. Im Vormonat war die Industrieproduktion in den Vereinigten Staaten um 1,0 % zurückgegangen. Damit wurde der im letzten Monat veröffentlichte Wert von -1,1 % leicht revidiert.
Der Philly Fed Index notiert im Oktober bei -37,5. Erwartet wurde er im Bereich zwischen 0 und -5. Im Vormonat hatte er noch bei +3,8 gestanden.
Die US-amerikanischen Erdgasvorräte („Nat Gas Inventories“) sind in der letzten Woche um 79 Bcf auf 3.277 Bcf gestiegen. In der vorangegangenen Woche waren die Bestände in den USA um 88 Bcf geklettert, im Vorjahr hatten sie bei 3.364 Bcf gelegen.
Forex Video-Check
BörseGo AG, Infoabend, Rene Berteit - Teil 1 - Der perfekte Start in Ihr Tradingbusiness Von uns mit Rene Berteit, Technischer Analyst Godmode Trader.de Klicken Sie auf den Pfeil, um das Video auf der Webseite von GodmodeTrader.de anzusehen. MEDIA CENTER s Seite 3
Makrodaten-Check Die US-amerikanischen Rohölvorräte (Crude Oil Inventories) sind in der vorangegangenen Woche um 5,6 Mio. Barrel gestiegen, nach zuvor +8,1 Mio. Barrel.
Die Benzinvorräte (Gasoline Inventories) haben sich in den USA im Wochenvergleich um 7,0 Mio. Barrel ausgeweitet, nach zuletzt einem Plus in Höhe von 7,2 Mio. Barrel.
Die Vorräte an Destillaten (Distillate Inventories), die auch das Heizöl beinhalten, sind gegenüber der Vorwoche in den Vereinigten Staaten erneut um 500.000 Barrel gefallen, nach schon zuvor -500.000 Barrel.
Freitag:
Die Produktion im Baugewerbe ist im Bereich der Eurozone im August um 0,1 % gestiegen.
Die Handelsbilanz der Euro-Zone weist in der ersten Schätzung für August einen Defizit von -9,3 Mrd. Euro aus verglichen mit einem Überschuss in Höhe von +1,5 Mrd. Euro ein Jahr zuvor. Das Plus des Vormonats lag bei -2,0 Mrd Euro. Die Ausfuhren sind im Berichtsmonat zum Vormonat saisonbereinigt um 0,6 % gestiegen, die Einfuhren um 1,0 % zurückgegangen.
Die Zahl der Wohnbaubeginne liegt in den USA im September bei 817.000 und ist damit um 6,3 % zurückgegangen. Erwartet wurden 870.000 bis 880.000 nach noch 872.000 im Vormonat. Damit wurde der Vormonatswert von zuvor veröffentlichten 895.000 nach unten revidiert.
Die Zahl der US-amerikanischen Wohnbaugenehmigungen liegt im September bei 786.000, ein Minus von 8,3 % zum Vormonat. Erwartet wurden 840.000 bis 845.000. Mit der aktuellen Veröffentlichung fallen die Genehmigungen auf den niedrigsten Stand seit November 1981 zurück. Im Monat davor waren es 857.000 Wohnbaugenehmigungen in den USA gewesen. Damit wurde der Vormonatswert von ehemals veröffentlichten
854.000 leicht nach oben revidiert. Der vorläufige Verbraucherstimmungsindex der Uni Michigan für die USA notiert im Oktober bei 57,5. Erwartet wurde er im Bereich 65 bis 68. Im Vormonat hatte der Index noch bei 70,3 notiert.
Unser Kommentar:
Von der amerikanischen Wirtschaft kommen unverkennbare Rezessionssignale. Der von der Universität Michigan und Reuters erhobene Index für das Konsumentenvertrauen brach im Oktober so stark ein wie noch nie. Das Barometer sank von 70,3 auf 57,5 Punkte. Das ist der niedrigste Wert seit Juni.
Volkswirte hatten mit einem Rückgang auf 65,5 Punkte gerechnet. Sein Rekordtief markierte der seit 1952 berechnete Index im Mai 1980 mit 51,7 Zählern. Es ist nicht mehr weit bis dahin. Auch die Zahl der Hausbaubeginne sank im September um 6,3 Prozent auf
817.000 Einheiten und lag damit unter den Erwartungen. Die Baugenehmigungen gaben um 8,3 Prozent auf 786.000 nach. ZEW auf Rekordtief, die US-Industrieproduktion mit dem größten Einbruch seit 1974, Absturz beim Philly Fed Index und beim Verbrauchervertrauen in den USA, dazu ein stark rückläufiger US-Immobilienmarkt. Sieht man sich die Wirtschaftsdaten dieser Woche in der Gesamtheit an, dann muss man sich wundern, dass sich die Aktienkurse noch einigermaßen über Wasser halten konnten. „Katastrophal“ wäre noch eine Verniedlichung der Gemengelage. Das deutet darauf hin, dass in dem gedrückten Kursniveau ein Großteil an schlechten Nachrichten verarbeitet ist. Die nahende Abgeltungssteuer und die stark gestiegene Geldmenge könnten mittelfristig eine Erholungsrallye an den Aktienmärkten auslösen. Aber man weiß nie, was dieser Krise noch alles einfällt – sicherheitshalber würden wir deshalb alle Positionen knapp unterhalb des Oktober-Tiefs per Stopp-Loss absichern.
Wie wir die Lage jetzt einschätzen und was wir unseren Lesern raten, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Antizyklischen Börsenbriefs, die in Kürze erscheint.
Anmeldemöglichkeit (1) : Das Drei-Monats-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs
Anmeldemöglichkeit (2) : Das Jahres-Abo des Antizyklischen Börsenbriefs
Zum Autor:
Andreas Hoose ist Chefredakteur des Antizyklischen Börsenbriefs und Geschäftsführer des Antizyklischen Aktienclubs. Börsenbrief und Aktienclub, das komplette Servicepaket für die Freunde antizyklischer Anlagestrategien! Informationen finden Sie unter
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CFD Trading CFD Trading CFD Profi-Trading
Solon AG – Bärische Stabilisierung deutet weitere Abgaben an
Solon AG – Kürzel SOO1 (DE)– Aktuell: 24,91 Euro
Charttechnische Situation: Die Aktie von Solon stürzte in den vergangenen Wochen mit dem Markt weiter ab. Es kam zu einem Test der bei 20,09 Euro liegenden Unterstützung nachdem die 33,50 $ nicht mehr gehalten werden konnte. Die Stabilisierung oberhalb von 20,09 Euro stellt bisher nur eine bärische Formation, einen Wimpel dar. Geht es daraus trendbestätigend zur Unterseite, dann sind Abgaben bis zunächst 18,77 Euro, bei schwachem Gesamtmarkt auch bis ind en Bereich 15,00 Euro möglich. Erst der anstieg über die 29,24 Euro würde das Chartbild wieder aufhellen.
Trading: Der Short-Einstieg bietet sich bei Solon bei einem Ausbruch aus dem Aufwärtstrend der Vortage an. Eine Stopp-Sell-Order kann entsprechend bei 23,40 Euro gesetzt werden. Absichern lässt sich die Position in diesem Fall per Stopp-Loss bei 27,70 Euro. Es sollten nicht mehr als 1 % des verfügbaren Kapitals in diesem Trade riskiert werden.
Solon: Einstieg: Stopp-Sell-Order: 23,40 Euro Stopp-Loss gesamt: 27,70 Euro Risiko bis Stopp-Loss: - 18,38 % Möglicher Gewinn bis 18,77 Euro (CRV ca. 1,0 Möglicher Gewinn bis 15,00 Euro (CRV ca. 1,95) Solon AG – Bärische Stabilisierung deutet weitere Abgaben an Morgan Stanley: Einstieg: Stopp-Buy Order 20,28 $ Stopp-Loss gesamt: 16,90 $ Risiko bis Stopp Loss: 16,67% Möglicher Gewinn bis 23,49 $ (CRV ca. 0,95) Möglicher Gewinn bis 26,50 $ (CRV ca. 1,84) Morgan Stanley – Zweiter Erholungsschub ist möglich Morgan Stanley – Zweiter Erholungsschub ist möglich
Morgan Stanley – Kürzel MS (US)– Aktuell: 19,03 $
Charttechnische Situation: Bei Morgan Stanley kam es im Zuge der sich weiter verschärfenden Finanzkrise in den Vorwochen zu einem Einbruch auf ein neues Tief. Bis auf 6,71 $ fiel die Aktie zurück, konnte sich dann aber ebenso stark wieder erholen. Der Anstieg scheiterte an der bei 23,49 $ liegenden Retracement-Widerstandsmarke. Zum ende der vergangenen Woche kam es dann zu einem moderaten Rücksetzer, welcher bereits am Freitag wieder gekauft wurde. Eine bullische Kerzenformation wurde dabei ausgebildet, diese lässt kurzfristig noch weiter steigende Notierungen möglich werden. Geht es über das Hoch vom Freitag, dann ist ein Anstieg bis in den Bereich 23,49 $, später 26,50 $ möglich.
Trading: Ein Einstieg bietet sich bei Morgan Stanley via Stopp-Buy- Order bei 20,28 $ an. Der Stopp-Loss kann unterhalb von 16,90 $ gesetzt werden. Mehr als 1 % des verfügbaren Kapitals sollten in dieser Position bei dem aktuellen Marktumfeld keinesfalls riskiert werden.
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Der GodmodeTrader Chartlehrgang Der GodmodeTrader Chartlehrgang: Grundlagen der Candlestick-Chartanalyse Es waren die Japaner, die im 16. Jahrhundert eine Methode der Technischen Analyse entwickelten, um Preise von Reiskontrakten zu analysieren, die an der Börse Osaka gehandelt wurden. Die Technik, derer sich die Japaner damals bedienten und auch noch heute benutzen, nennt sich Candlestick-Chartanalyse und entstand noch vor den heute vor allem im Westen gebräuchlichen Balken- sowie Point & Figure-Charts.
Candlestick-Charts zeigen die Eröffnung, das Hoch, das Tief und die Schlusskurse in einem Format, dass den modernen Tagesbalken-Charts sehr ähnlich ist.
Artikel des Autors Steve Nison, welche die Candlestick-Charts erklären, erschienen im „Futures Magazine“ im Dezember 1989 und im April 1990 – Sie sehen, dass es einige Zeit gedauert hat, bis im Westen die östlichen Analyse-Methoden einem breiteren Publikum nähergebracht wurden. Das bekannteste Buch über das Thema Candlestick-Charts ist „Japanese Candlestick Charting Techniques“ von dem eben beschriebenen Autor Steve Nison. Es ist mittlerweile auch in deutscher Sprache erschienen („Technische Analyse mit Candlesticks. Alle wichtigen Formationen und ihr Praxiseinsatz“).
Manche Marktteilnehmer sind von Candlestick-Charts fasziniert. Vielleicht, weil sie das lang vergessene asiatische Geheimnis der Investment-Analyse präsentieren. Andere Investoren werden von dieser Mystik abgeschreckt. Unabhängig von ihren Gefühlen über die Mystik der Candlesticks Charts empfehlen ich Ihnen, ihren Nutzen aus der Candlestick-Chartanalyse zu ziehen.
Candlestick-Charts illustrieren Angebot- und Nachfragekonzepte, die durch die klassischen Technischen Analyse-Theorien
definiert werden nämlich auf eine visuell sehr ansprechende Art und Weise, dazu im weiteren Verlauf dieser Lesson mehr.
Da Candlestick-Charts die Relation zwischen Eröffnungs-, Hoch-, Tief-und Schlusspreisen anzeigen, können sie nicht mit Wertpapieren verwendet werden, die nur Schlusskurse beinhalten. Sie sollten auch nicht bei solchen Wertpapieren angewendet werden, denen die Eröffnungskurse fehlen.
Die Bewegung vom Eröffnungskurs zum Schlusskurs bildet den Kerzenkörper, siehe Abbildung 1. Der Kerzenkörper ist schwarz, wenn der Schlusskurs unter dem Eröffnungskurs liegt, und der Tagesverlauf somit negativ war. Liegt der Schlusskurs oberhalb des Eröffnungskurses, ist der Kerzenkörper weiß. [Die Japaner benutzen statt weisser rote Kerzen. Manchmal sehen Sie jedoch in einem Chart rote und weisse Kerzen, die roten Candlesticks nehmen in diesem Fall meistens die Stelle der schwarzen Candlesticks ein, doch lassen Sie sich nicht verwirren: Es ist aus den Trendbewegungen leicht ersichtlich, wie der jeweilige Chartanwender die Farbkennzeichnung verwendet hat]. An dieser Stelle wird schon ersichtlich, dass sowohl der Eröffnungskurs als auch der Schlusskurs für die Analyse der täglichen Kursbewegungen sehr wichtig ist.
Die Kursbewegungen oberhalb und unterhalb des Kerzenkörpers werden als oberer und unterer Schatten bezeichnet. Es gibt noch andere Bezeichnungen für den Schatten. So wird die Linie von der Oberkante des Kerzenkörpers bis zum Höchstkurs auch Docht genannt. Umgekehrt wird die Linie von der Unterkante des Kerzenkörpers bis zum Tiefstkurs auch Lunte genannt. Je nachdem, wie weit die Höchst- beziehungsweise Tiefstkurse vom Kerzenkörper entfernt sind, sind die Schatten entsprechend lang oder kurz.
Candlestick-Charts können auf Charts mit allen Intervallen angewendet werden, es spielt also keine Rolle, ob Sie Wochen-, Tages- oder auch Intraday-Charts für die Analyse verwenden.
Im Vergleich zu den Barcharts stellen sich Candlestick-Charts wie in der nachfolgenden Abbildung 2 dar.
Wichtige Candlestick-Chart Patterns und Analyse
Die Candlesticks werden einzeln nach ihren Formen und gemeinsam mit anderen Kerzen analysiert und gedeutet. Dabei
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Der GodmodeTrader Chartlehrgang werden verschiedenen Kombinationen unterschiedlich gestalteter Kerzen Namen sowie Bedeutungen für den weiteren Verlauf der Kurse zugeordnet. Eine japanische Candlestick- Formation kann aus einer einzelnen Kerze oder einer Kombination aus mehreren, normalerweise nicht mehr als fünf, Kerzen bestehen.
Die meisten Candlestick-Formationen deuten den Stillstand eines Trends oder eine Trendumkehr an. Candlestick-Formationen, die auf die Fortsetzung eines Trends hindeuten, sind relativ selten. Die Interpretationen einer Trendumkehr in einem Candlestick-Chart hängt sehr mit dem Chartmuster einer Trendumkehr in der Barchart-Analyse zusammen. So kann beispielsweise ein Key-Reversal-Day in einem Barchart auch von einem Bullish-Belt-Hold beziehungsweise einem Bearish-Belt-Hold in einem Candlestick-Chart dargestellt werden, siehe Abbildung 3.
Ein wichtiger zu beachtender Punkt bei der Beurteilung, ob eine Formation bullish oder bearish ist, ist die Trendrichtung
des Marktes vor Ausbildung der Formation. So können zum Beispiel in einem Aufwärtstrend keine bullishen Umkehrformation entstehen. Zwar können die Candlesticks einer bullishen Formation gleichen, doch wenn der Trend abwärts gerichtet ist, handelt es sich nicht um eine bullishe japanische Candlestick-Formation. Genauso können Candlesticks in einem Abwärtstrend keine bearishe Formation besitzen. Aufgrund dessen müssen Sie den Trend bestimmen, bevor Sie eine japanische Candlestick-Formation effektiv nutzen können.
Grundsätzlich dürfen von der Chandlestick-Charttechnik keine unumstößlichen Gesetzmäßigkeiten erwartet werden, denen der Kurs folgen muss.
Vielmehr liefert die Technik der Candlestick-Charts ein momentanes Stimmungsbild der Börsenteilnehmer. Und darin besteht auch die große Beliebtheit von Candlestick-Charts. Sie kommt nämlich ohne eine zeitliche Verzögerung bei der Bestimmung von Signalen aus und stellt auf eine sehr plastische Weise das Anlegerverhalten inklusive einer entsprechenden Voraussage über zukünftige Kursrichtungen dar - ausgedrückt durch das Verhältnis von Eröffnung, Hoch, Tief und Schluss.
In diesem Sinne ist die Candlestick-Chartanalyse ein wichtiges, visuell ansprechendes Trading-Tool, das sich auch sehr gut mit anderen Analyseinstrumenten kombinieren lässt.
Die japanische Literatur verweist konstant auf zirka 40 Candlestick- Umkehrformationen. Sie variieren von einzelnen Kerzen bis hin zu komplexeren Formationen von bis zu fünf Kerzen, die weniger beziehungsweise sehr signifikant sein können.
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Major Currencies: EUR/JPY, USD/CHF Euro gegenüber japanischem Yen – Weiterhin anfällig für ...
EUR/JPY Kurs: 137,64 JPY Tageschart (log) seit 14.03.2008 (1 Kerze = 1 Tag)
Rückblick: Der Euro markierte gegenüber dem Yen nach einer langfristigen Aufwertungsphase ein Mehrjahreshoch bei 169,96 JPY im Juli 2008 und startete eine deutliche Abwärtskorrektur. An der Kreuzunterstützung bei 147,73 JPY vollzog EUR/JPY im September eine kurze Kurserholung, bevor mit dem anschließenden Rückfall unter 147,73 JPY und dem damit verbundenen Verkaufsignal ein extremer Kursrutsch startete. EUR/JPY verlor in den letzten Wochen massiv an Wert und rutschte unter die 140,92 JPY Marke zurück. Damit ist ein weiteres Verkaufsignal aktiv. Aktuell konsolidiert das Währungspaar unterhalb dieser Marke seitwärts. Das kurzfristige Chartbild ist bärisch zu werten, das mittelfristige ist ebenfalls stark angeschlagen.
Charttechnischer Ausblick: So lange der Euro gegenüber dem Yen unterhalb der mittelfristig zentralen Schlüsselstelle bei 140,92 JPY notiert, bleibt er anfällig für weitere Kursrücksetzer. Prinzipiell könnte die Kurserholung in Kürze beendet und eine weitere Abwärtswelle gestartet werden. Unterhalb von 132,00 JPY werden Abgaben bis 125,68 und darunter ggf. 119,60 JPY wahrscheinlich. Geht es hingegen wieder signifikant über 142,00 JPY, wäre eine Erholung bis 145,27 und darüber ggf. 147,73 JPY möglich. Neue Kaufsignale würden aber erst bei einer Rückkehr über 151,00 JPY entstehen.
US-Dollar gegenüber Schweizer Franken – Kommt noch ein Kaufsignal oder ...
Rückblick: Der US-Dollar befindet sich gegenüber dem Schweizer Franken in einer langfristigen Abwertungsphase, welche nach heftigen Abschlägen Mitte März 2008 bei 0,9614 USD/CHF Kurs: 1,1357 CHF CHF ihr vorläufiges Ende fand. Dort bei 0,9614 CHF startete eine Tageschart (log) seit 12.03.2008 (1 Kerze = 1 Tag) Kurserholung in zwei Etappen, welche das Währungspaar bis auf ein Zwischenhoch bei 1,1419 CHF im Bereich einer langfristigen Pullbacklinie sowie des langfristigen Abwärtstrends ansteigen ließ. Nach einem Kursrücksetzer an die EMAs (EMA200, EMA50) im September tendierte das Währungspaar wieder aufwärts und konsolidiert jetzt unterhalb der Widerstandselemente bei 1,1385
- 1,1477 CHF. Das kurzfristige Chartbild hat bullische Tendenz. Charttechnischer Ausblick: Kurzfristig stellt sich beim US- Dollar in Franken weiterhin die Frage, ob der aktuelle Kursanstieg nur ein bärischer Rücklauf an das letzte Ausbruchslevel der langfristigen Pullbacklinie (grün) darstellt oder ob es sich um den Start einer mittelfristigen Aufwärtsbewegung handelt. Aktuell notiert USD/CHF am Schlüsselbereich. Gelingt jetzt eine nachhaltige | bild von nem ep mit carbonhaube? - Friday, 1. August 2008 Die CFC Folie ist auch recht teuer,aber leider kommt die Optik nicht an Echt-Carbon ran. Würde nur echtes Carbon für den Innenraum verwenden und eine Carbonhaube kaufen,alles andere wirkt einfach nur billig.
In der Folie fehlt einfach das Plastische und man sieht,dass es nur aufgeklebt ist. |
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